
Vorlesungsverzeichnis WS 2009/10
Lehrveranstaltungen für das 1. Semester:
| Modul: Theorie | Lehrveranstaltungsleiter | Typ | SWS | ECTS |
Paradigmengeschichte der Psychologie I |
Benetka | VO | 2 | 3 |
| Tag: Montag | Ab Datum: 12.10.2009 | wöchentlich | Von: 09:00 | Bis: 11:00 |
| Kurzbeschreibung: Im ersten Teil der zweisemestrigen Vorlesung geht es um die Herausbildung der modernen wissenschaftlichen Psychologie. Über die Thematisierung des so genannten Introspektionsproblems werden einführend die großen Grundrichtungen der Psychologie (europäische Bewusstseinspsychologie, Behaviorismus und „kognitive Wende“ der Psychologie, geisteswissenschaftliche Psychologie) dargestellt. Das Kantsche Diktum der Nichtanwendbarkeit der Mathematik auf die „Phänomene des inneren Sinns“ liefert den Einstieg in die Rekonstruktion der Entstehungsgeschichte der klassischen Psychophysik. Zum Abschluss des Semesters wird ausführlich auf die (Sonder-)Entwicklung der Psychologie in Österreich (Brentano; Meinong und die Grazer Schule) eingegangen. |
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Paradigmengeschichte der Psychologie I |
Benetka | PS | 3 | 5 |
| Tag: Donnerstag | Ab Datum: 15.10.2009 | wöchentlich | Von 11:00 | Bis: 13:30 |
| Kurzbeschreibung: Anhand von ausgewählten Originaltexten werden die in der Vorlesung angesprochenen Themen vertieft. |
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| Modul: Methoden und Schlüsselqualifikationen | ||||
Einführung in die empirische Human- und Sozialforschung |
Przyborski/Wrbouschek | VO | 2 | 3 |
| Tag: Donnerstag | Ab Datum: 15.10.2009 | wöchentlich | Von: 17:00 | Bis: 19:30 |
| Kurzbeschreibung: In dieser Vorlesung wird in die Ideengeschichte empirischer Forschung als Erfahrungs-wissenschaft eingeführt. Es wird gezeigt, dass unterschiedliche Erkenntnistheorien (implizite wie explizite) mit unterschiedlichen Wissenschaftstheorien und damit Methoden und Methodologien einhergehen. Die Forschungslogiken qualitativ-rekonstruktiver und quantitativ-standardisierter Methoden werden dargestellt und durch gängige Verfahren und Instrumente exemplifiziert. Das Augenmerk wird auf eine reflektierte Auseinandersetzung mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden des alltäglichen und des wissenschaftlichen Erfahrungswissens – einschließlich seiner Standards und Gütekriterien gerichtet. Vor diesem Hintergrund kann dann auch die Besonderheit professioneller Erfahrungs- und Wissensbildung genauer eingeschätzt werden. |
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Einführung in die empirische Human- und Sozialforschung |
Hampl/Hametner | PS | 3 | 5 |
| Tag: Dienstag | Ab Datum: 13.10.2009 | wöchentlich | Von: 16:00 | Bis: 18:00 |
| Kurzbeschreibung: Die Inhalte der Vorlesung werden durch die Lektüre und kritische Diskussion klassischer und gegenwärtiger Texte vertieft. Ziel ist die schrittweise Ausbildung eines eigenen wissenschaftlichen Standorts. Das inhaltliche Spektrum reicht von der Introspektion, dem kritischen Rationalismus, der Hermeneutik und Phänomenologie über die Wissenssoziologie und konstruktivistische Ansätze bis zur kulturhistorischen Schule. |
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Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens |
Wetschanow | PS | 3 | 5 |
| Tag: Mittwoch | Ab Datum: 14.10.2009 | wöchentlich | ||
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Die Gruppe wird geteilt: Gruppe 1: 09:30 - 11:00 Gruppe 2: 11:15 - 12:45 LV entfällt am 11.11.09 + 18.11.09! Kurzbeschreibung: Kritische Bewertung von Informationsquellen: Klassifizierung und Bewertung von Informationsquellen. Kriterien für die Bewertung; Ranking von Quellen im Wissenschaftsbetrieb durch Zitationsanalyse (Impact Factor). Möglichkeiten und Grenzen der Informationssuche im Internet für den Wissenschaftsbereich, Kriterien für die Bewertung von Internetressourcen. Literatursuche: Umgang mit Katalogen; thematische Suche in Katalogen und Bibliographien: Suchvokabulare und optimale Suchstrategien für die Recherche in Literaturdatenbanken. Internet: Fertigkeiten im Internet, Bewertung und Nutzung von elektronischen Quellen und Erstellung von elektronischen Texten im Netz. formale Regeln für die Abfassung wissenschaftlicher Arbeiten und Richtlinien zur Manuskriptgestaltung |
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| Modul: Grundlagen für inter- bzw. transdisziplinäres Arbeiten | ||||
Neurowissenschaften und Cognitive Sciences |
Guttmann | VO/UE | 3 | 5 |
| Tag: Montag | Ab Datum: 12.10.2009 | geblockt | ||
Blockveranstaltung zu folgenden Terminen: 12.10.2009 11:30 - 15:30 02.11.2009 11:30 - 16:30 16.11.2009 11:30 - 16:30 23.11.2009 11:30 - 15:30 07.12.2009 11:30 - 15:30 11.01.2010 11:30 - 15:30 25.01.2010 Prüfung Kurzbeschreibung: Die Differenz zwischen Geistes- bzw. Kulturwissenschaften und Naturwissenschaften wird gemeinhin etwa wie folgt argumentiert: Geistes- und Kulturwissenschaften zielen auf (an das „geistige“ Zusammenleben von Menschen gebundene) symbolisch artikulierte Bedeutungen, also auf die Konstituierung von Sinn ab. Naturvorgänge hingegen, auf die sich die Naturwissenschaften beziehen, sind „Sinn-frei“. Die Erforschung von Sinn und Bedeutung bedingt andere Denk- und Forschungsweisen als die Erforschung von Sinn-freien Naturvorgängen. Nun gehen aber gerade die modernen Neurowissenschaften daran, diese Trennung in Frage zu stellen. Ganz selbstverständlich nehmen sie „Kultur“ in den naturwissenschaftlichen Blick. Die integrierte Lehrveranstaltung wird - einen Überblick über den aktuellen Diskussionsstand der Neurowissenschaften und Cognitive Sciences, vor allem aber - Verständnis für die philosophischen Voraussetzungen ihrer Argumentationsweise vermitteln. |
Modul: Psychologische Handlungskompentenzen | |||
Selbsterfahrung Kleingruppe |
Gabriel | UE | 2 | 4 |
| Tag: Dienstag | Ab Datum: 13.10.2009 | wöchentl. | 10:00 | 13:00 |
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Hinweis zur LV: Die LV wird in 2 Gruppen unterteilt: Gruppe A: Beginn der LV am 13.10.09. Endet am 12.01.09 Gruppe B: Beginn der LV am 20.10.09. Endet am 19.01.09 Diese LV findet ab Beginn immer wöchentlich, einmal mit und einmal ohne Lehrveranstaltungsleiter, statt. Kurzbeschreibung: Basis psychologischer Handlungskompetenz ist Erfahrung und Übung in komplexen Beziehungs- und Interaktionssituationen. Ziel dieser Kleingruppen-Lehrveranstaltung ist zum einen die Erweiterung von Handlungsmöglichkeiten in zwischenmenschlichen Beziehungen. Dies wird erreicht durch Feedback, Reflexion innerhalb eines Gruppenklimas, in dem auch neue persönliche Möglichkeiten exploriert werden können. Zum anderen wird ein Prozess angestoßen, der dazu führen soll, ein professionelles Rollenverständnis als Psychologe oder Psychologin zu entwickeln; dies erfolgt u. a. durch eine Reflexion der Studienmotivation. |
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Lehrveranstaltungen für das 3. Semester:
| Modul: Theorie | Lehrveranstaltungsleiter | Typ | SWS | ECTS |
Allgemeine Psychologie I |
Benetka | VO | 2 | 3 |
| Tag: Donnerstag | Ab Datum: 15.10.2009 | unregelmäßig | Von: 17:00 | Bis: 19:30 |
| Kurzbeschreibung: Unregelmäßge Lehrveranstaltung zu folgenden Terminen: 15.10.2009 17:00 - 19:30 22.10.2009 17:00 - 19:30 05.11.2009 17:00 - 19:30 12.11.2009 17:00 - 19:30 26.11.2009 17:00 - 19:30 10.12.2009 17:00 - 19:30 07.01.2010 17:00 - 19:30 14.01.2010 17:00 - 19:30 21.01.2010 17:00 - 19:30 28.01.2010 Prüfung Kurzbeschreibung: Im ersten Teil der zweisemestrigen Vorlesung werden exemplarisch Themen aus den Kerngebieten der Allgemeinen Psychologie abgehandelt: Wahrnehmung, Gedächtnis, Lernen, Denken und Problemlösen, Emotion und Motivation. Dabei wird insbesondere auch auf den jeweils entsprechenden Diskussionsstand in den modernen Neurowissenschaften eingegangen. |
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Entwicklungspsychologie I |
Dreher | VO/UE | 3 | 5 |
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Geblockte Lehrveranstaltung zu folgenden Terminen: 12.10.2009 09:30 - 12:00 + 14:00 - 15:30 13.10.2009 09:30 - 12:45 19.10.2009 09:30 - 12:00 + 14:00 - 15:30 20.10.2009 09:30 - 12:45 02.11.2009 09:30 - 12:00 + 14:00 - 15:30 03.11.2009 09:30 - 12:45 16.11.2009 09:30 - 12:00 + 14:00 - 15:30 17.11.2009 09:30 - 12:45 23.11.2009 09:30 - 12:00 + 14:00 - 15:30 24.11.2009 09:30 - 12:45 Kurzbeschreibung: Die Vorlesung vermittelt Kenntnisse über zentrale Fragen, theoretische Grundlagen, Forschungsmethoden und empirische Befunde zur Entwicklung über die gesamte Lebensspanne und zeigt Anwendungsbezüge für unterschiedliche Praxisfelder auf. Die Inhalte der LV sind nach thematischen Schwerpunkten strukturiert: - Geschichte und Systematik der Entwicklungspsychologie, Perspektiven zum Entwicklungsbegriff; - Entwicklungstheorien und Entwicklungsmodelle; - Empirische Methoden und Forschungsdesigns; - Entwicklungspsychologie der Lebensalter: biopsychosoziale Thematiken und Veränderungsmuster (altersspezifische / geschlechtsspezifische / kulturspezifische Typisierungen und Entwicklungsnormen) Im Zuge von Aufgabenstellungen, die sowohl den Transfer von Wissen in die Praxis als auch die Anwendung empirischer Arbeitsformen erfordern, setzen sich die Studierenden aktiv mit forschungsrelevanten Inhalten auseinander. |
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| Modul: Methoden und Schlüsselqualifikationen | ||||
Einführung in qualitativen Methoden I |
Przyborski | VO | 2 | 3 |
| Tag: Donnerstag | Ab Datum: 15.10.2009 | wöchentlich | Von 15:00 | Bis: 16:30 |
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3 Termine fallen aus: 12.11.2009, 03.12.2009, 14.01.2010 statt der 3 Termine wird ein Ersatztermin angeboten am: Dienstag, 01.12.2009 von 09:00 - 14:00 Uhr Kurzbeschreibung: Vermittelt werden grundlegende Kenntnisse der Methoden qualitativ-rekonstruktiver Forschung und deren methodologische und erkenntnistheoretische Hintergründe, wie sie für die Psychologie bzw. umfassender die Sozial- und Kulturforschung von Relevanz sind. Grundlegende Kompetenzen wie das methodisch kontrollierte Fremdverstehen im Bereich der empirisch fundierten Rekonstruktion individueller, kollektiver und kultureller Orientierungen und Wissensformen werden auf der Basis einer Auseinandersetzung mit Metatheorien, wie der Ethnomethodologie, der Phänomenologie bzw. Wissenssoziologie, in denen die methodische Grundbegrifflichkeit dieser Verfahren sowie deren Erhebungs- und Auswertungstechniken fundiert sind, vermittelt und entwickelt. Im ersten Teil der Vorlesung werden die zentralen Methoden bzw. Methodologien qualitativer Sozialforschung, wie die Narrationsanalyse, die Objektive Hermeneutik, die Dokumentarische Methode, die Konversations- und Gesprächsanalyse vermittelt. Im Zentrum stehen das Verhältnis von Theorie und Erfahrung, insbesondere Fragen der Generierung theoretischer Aussagen aus der Erfahrung heraus und der Überprüfbarkeit an der Erfahrung. |
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Einführung in qualitative Methoden: Beobachtung |
Brousek, Wrbouschek | PS | 3 | 5 |
| Tag: Mittwoch | Ab Datum: 14.10.2009 | wöchentlich | Von: 16:00 | Bis: 19:15 |
| Info zur LV: Die Gruppe ist in 2 Hälften geteilt. 1. Gruppe A-L bei Herrn Mag. Wrbouschek. 2. Gruppe M-Z bei Frau Mag. Brousek. Kurzbeschreibung: Die wissenschaftlichen Formen der Beobachtung werden in ihren Unterschieden zur alltäglichen Beobachtung deutlich gemacht. Dabei werden die Grundlagen für die Quantifizier- und damit Messbarkeit von Beobachtungen vermittelt sowie wie Prinzipien und Techniken der Beobachtung, wie sie als universelle Instrumente bei qualitativen Untersuchungen zum Einsatz kommen: Zugang und Erschließung des Feldes, Datenerhebung und Auswertung, Ergebnisvermittlung und Darstellung. Anhand eigener Arbeit mit konkreten Beobachtungen v. a. im Feld der Entwicklungspsychologie (Mutter-Kind-Interaktion, Jugendgruppen etc.) erhalten die Studierenden Einblicke in den wissenschaftlichen Einsatz von Beobachtung und entwickeln professionelle Beobachtungskompetenzen (Rolle des Beobachters; Ausdehnung der Aufmerksamkeitsspanne; Interaktionen im Feld, an denen auch die Forschenden teilnehmen; Ausrichtung auf Phänomene – Distanzierung von alltäglichen Interpretationsfolien; Methoden des Protokollierens und Auswertens; Perspektivenwechsel). |
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Statistik I |
Ponocny-Seliger | VO/UE | 3 | 5 |
| wöchentlich | ||||
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Vorlesungsteil: ab Donnerstag 15.10.2009 wöchentlich von 12:00 - 13:30 Übungsteil: Die Gruppe wird geteilt: Gruppe A: ab Dienstag 13.10.2009 wöchentlich von 16:00 - 17:30 Gruppe B: ab Dienstag 13.10.2009 wöchentlich von 17:30 - 19:00 Kurzbeschreibung: Ziel der Lehrveranstaltung ist das Verständnis grundlegender statistischer Verfahren und deren Problematiken sowie die Fähigkeit, diese Verfahren eigenständig anwenden zu können. Inhalte sind zunächst uni- und bivariate Tabellen, Graphiken und grundlegende deskriptive Maße (Lage- und Streuungsmaße, Zusammenhangsmaße sowie deren Interpretation) sowie die Theorie der Skalenniveaus. Mit Faktorenanalyse, Itemanalyse und Reliabilität werden wichtige Verfahren der psychologischen Testtheorie vorgestellt. Es folgen Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie und der Kombinatorik sowie eine Vorstellung der Binomialverteilung. Die Theorie statistischen Testens wird eingeführt sowie auf Zwei- und Mehrstichprobenvergleiche angewandt (t-Tests, U-Test und andere parameterfreie Tests auf zentrale Tendenz) sowie auf Korrelationen. Ein weiterer Schwerpunkt wird der quantitativen Auswertung von Häufigkeitstabellen und Kreuztabellen gewidmet. Sowohl Verständnis als auch praktische Umsetzung werden in Übungseinheiten trainiert, wobei auf den Einsatz von Excel und der statistischen Software SPSS besonderes Augenmerk gelegt wird. Zum Teil soll das Gelernte auch anhand von den Studierenden selbst erhobener oder öffentlichen Daten aus internationalen Projekten wie z.B. PISA. umgesetzt werden. |
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| Modul: Grundlagen für inter- bzw. transdisziplinäres Arbeiten | ||||
Historische Anthropologie |
Gries | VO/UE | 3 | 5 |
| Mittwoch | Ab Datum: 14.10.2008 | wöchentlich | Von: 09:00 | Bis: 12:15 |
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Kurzbeschreibung: Historische Anthropologie historisiert Lebensbereiche, die oftmals gerade auch aus der Sicht der Psychologie als anthropologische Konstanten aufgefasst werden: Familie, einzelne Lebensphasen (Kindheit, Jugend, Alter), Sexualität, Raum- und Zeiterleben, Mensch-Umwelt-Beziehungen etc. Die Studierenden werden über die Einbringung einer historischen Perspektive mit der grundsätzlichen kulturellen Bedingtheit der Forschungsgegenstände der Psychologie vertraut gemacht. |
Modul: Psychologische Handlungskompentenzen | |||
Moderation |
Weeger, Przyborski, N.N. | UE | 2 | 4 |
| Tag: Freitag, Samstag, Sonntag | Ab Datum: | Blocktermin | ||
| Die Gruppe wird geteilt: Gruppe A - Termine: 23.10.2009 10:00 - 19:00 24.10.2009 10:00 - 19:00 25.10.2009 10:00 - 19:00 27.11.2009 10:00 - 19:00 28.11.2009 10:00 - 19:00 29.11.2009 10:00 - 19:00 Gruppe B - Termine: 20.11.2009 10:00 - 19:00 21.11.2009 10:00 - 19:00 22.11.2009 10:00 - 19:00 30.01.2010 10:00 - 19:00 31.01.2010 10:00 - 19:00 01.02.2010 10:00 - 19:00 Kurzbeschreibung: Die Übung wird in der Art eines Kompetenztrainings durchgeführt, wie es in der freien Wirtschaft erfolgt. Die Teilnehmer arbeiten kontinuierlich in praktischen Trainingseinheiten (Rollenspiele, Kleingruppen, Fallarbeit, Szenarien und Simulationen etc.). Neben der klassischen Rolle als Teilnehmer der Veranstaltung werden die Teilnehmer in jedem Baustein auch in eine Reflexionssituation gebracht, die es Ihnen ermöglicht, die Veranstaltung aus verschiedenen Perspektiven zu durchdringen (Metareflexion u. a. des Veranstaltungsdesigns, der Perspektive des Auftraggebers etc.). Folgende Inhalte werden vermittelt: - Rolle als Moderator: neutrale Prozess-Steuerung - Basistechniken für Moderatoren (Metaplan- und Flipcharttechnik, Präsentation mit verschiedenen Medien) - Übersetzen von Zielen in konkrete Handlungsabläufe - Vorbereiten, Durchführen und Evaluieren von Moderationsprozessen - Steuerung konkreter Gruppensituationen in der Moderatorenrolle - Umgang mit kritischen Moderationssituationen | ||||
| Modul: Theorie | Lehrveranstaltungsleiter | Typ | SWS | ECTS |
Sozialpsychologie I |
Sichler, Steiner | VO/UE | 3 | 5 |
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Sichler - Vorlesungsteil: Mittwochs geblockt an folgenden Terminen: 14.10.2009 17:00 - 20:15 28.10.2009 17:00 - 20:15 04.11.2009 17:00 - 20:15 02.12.2009 17:00 - 20:15 09.12.2009 17:00 - 20:15 13.01.2010 17:00 - 20:15 27.01.2010 17:00 - 20:15 Steiner - Übungsteil: Montags geblockt an folgenden Terminen: 02.11.2009 10:00 - 12:00 09.11.2009 10:00 - 12:00 16.11.2009 10:00 - 12:00 23.11.2009 10:00 - 12:00 30.11.2009 10:00 - 12:00 07.12.2009 10:00 - 12:00 14.12.2009 10:00 - 12:00 Kurzbeschreibung: Die klassische Sozialpsychologie thematisiert das Erleben und Verhalten von Individuen unter der tatsächlichen oder auch nur vorgestellten Anwesenheit anderer Personen. Sozialpsychologie kann und soll aber auch dieses Ein-Personen-Paradigma, dem die klassische Tradition verbunden bleibt, aufbrechen, indem sie sich mit kollektiven, das heißt mit an das gesellschaftlich-kulturelle Zusammenleben der Menschen gebundenen psychischen Vorgängen beschäftigt. Beiden Perspektiven der Sozialpsychologie wird jeweils ein Semester lang nachgegangen. Im Wintersemester zunächst der klassischen Sozialpsychologie. Gerade auch mit Hinblick auf ihre Praxisrelevanz ausgewählte Kapitel werden abgehandelt: Soziales Lernen, Einstellungen, Personenwahrnehmung (Attribution, Selbstwert, implizite Persönlichkeitstheorien), Interaktion in Gruppen (Aggression, Altruismus, Führungsstile, Gehorsamsbereitschaft, Konformismus, Vorurteile). |
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Psychologische Diagnostik I |
Kral | PS | 3 | 5 |
| Tag: Mittwoch | Ab Datum: 14.10.2009 | wöchentlich | Von 09:00 | Bis: 12:45 |
| Kurzbeschreibung: Die Lehrveranstaltung vermittelt die wesentlichen Gütekriterien und Anforderungen an Psychologische Testuntersuchungen, unter besonderer Beachtung von Aspekten wie culture-fairness, gender-fairness und dem soziokulturellen Entstehungs- und Anwendungskontext von Testverfahren sowie der Reflexion der Untersucher-Probanden-Interaktion. Es werden die wesentlichen Test- und Untersuchungsverfahren aus dem Bereich der Leistungsdiagnostik vorgestellt, deren Vorgabe in Übungen erarbeitet und die Ergebnisse diskutiert. |
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| Modul: Methoden und Schlüsselqualifikationen | ||||
Vorbereitung Bakkalaureatsarbeit |
Benetka/Dreher/Hampl/Ponocny-Seliger | SE | 3 | 6 |
| 1. Termin: Dienstag | Ab Datum: 20.10.2009 | Von: 13:00 | Bis: 16:00 | |
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Der 1. Termin findet in der großen Gruppe am 20.10.2009 von 13:00 - 16:00 Uhr statt. In dieser Einheit machen sich die 4 Kleingruppen mit dem jeweiligen LV-Leiter die weiteren Termine selber aus. Kurzbeschreibung: In diesem Seminar werden die Studierenden angeleitet, ein durchführbares Konzept für ihre akademische Abschlussarbeit zu erstellen. Zentral dabei ist die Verknüpfung theoretischer und methodischer Kenntnisse in ihrer Anwendung auf Problemstellungen, die aus der psychologischen Praxis, in einzelnen Fällen auch aus der psychologischen Forschung emergieren. Konkret werden die Studierenden bei der Themenfindung und -eingrenzung, der Prüfung der Möglichkeiten der Bearbeitung des Themas (z.B. theoretisch oder empirisch), bei der Beuteilung bzw. Festlegung eines möglichen Verwertungszusammenhangs ihrer Arbeit und den ersten Schritten der Literaturarbeit unterstützt. |
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Projektmanagement |
Weeger/Schneider | PS | 3 | 5 |
| Tag: Donnerstag | Ab Datum: 19.11.2009 | geblockt | Von: 09:00 | Bis: 19:00 |
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Termine: 19.11.2009 09:00 - 19:00 10.12.2009 09:00 - 19:00 21.01.2010 09:00 - 19:00 diese LV wird noch an einem zusätzlichen halben Tag stattfinden; Termin hierfür wird noch bekanntgegeben. Kurzbeschreibung: In diesem Proseminar werden Kompetenzen erworben, die für erfolgreiches Projektmanagement in unterschiedlichsten Bereichen essentiell sind: Projektaufträge zu analysieren und zu definieren; Projektpläne zu entwickeln und umzusetzen, Projekt-Controlling sowie die Evaluation von Projekten. Diese Kompetenzen werden anwendungsnahe, z.T. an Hand realer Projekten, aber auch mit Blick auf die bevorstehenden Bakkalaureatsarbeit erworben. |
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| Modul: Grundlagen für inter- bzw. transdisziplinäres Arbeiten | ||||
Kommunikations- und Sprachwissenschaften |
Schaffar, Zurstiege | VO/UE | 3 | 5 |
Schaffar - Vorlesungsteil: Mittwochs ab 14.10.2009 14:00 - 16:00 Zurstiege - Übungsteil: Samstag, 12.12.2009 09:00 - 17:30 Sonntag, 13.12.2009 09:00 - 17:30 Kurzbeschreibung: Die Studierenden werden in das Fach der Sprachwissenschaft, insbesondere die angewandte Sprachwissenschaft in ihrer Bedeutung für die (empirische) Kommunikations- und Interaktionsforschung eingeführt. Ziel der Lehrveranstaltung ist, die Studierenden für Prozesse der Kommunikation zu sensibilisieren, über die sie als intuitives, handlungspraktisches Wissen verfügen sie aber nicht - im sozialwissenschaftlichen Sinn - auf den Begriff bringen können. Die Beispiele für den übenden Teil der Veranstaltung kommen aus den Medien, dem Gesundheitswesen und Gesprächen im privaten Bereich, wie z.B. Familiengesprächen. |
Modul: Psychologische Handlungskompentenzen | |||
Krisenintervention und Konfliktmanagement |
Przyborski,Weeger,N.N. | UE | 2 | 4 |
| geblockttd> | ||||
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Termine: Sa., 24.10.2009 10:00 - 19:00 So., 25.10.2009 10:00 - 19:00 Mi., 13.01.2010 10:00 - 17:00 Do., 14.01.2010 10:00 - 19:00 Fr., 15.01.2010 10:00 - 19:00 Sa., 16.01.2010 10:00 - 19:00 Kurzbeschreibung: Die Übung wird in der Art eines Kompetenztrainings durchgeführt, wie es in der freien Wirtschaft erfolgt. Die Teilnehmer arbeiten kontinuierlich in praktischen Trainingseinheiten (Rollenspiele, Kleingruppen, Fallarbeit, Szenarien und Simulationen etc.). Neben der klassischen Rolle als Teilnehmer der Veranstaltung werden die Teilnehmer in jedem Baustein auch in eine Reflexionssituation gebracht, die es Ihnen ermöglicht, die Veranstaltung aus verschiedenen Perspektiven zu durchdringen (Metareflexion u. a. des Veranstaltungsdesigns, der Perspektive des Auftraggebers etc.). Folgende Inhalte werden vermittelt: - Ursachen, Hintergründe und Arten von Konflikten - Perspektivenwechsel als unabdingbare Voraussetzung zum Erschließen von Lösungspotentialen - Sicherheit im Umgang mit der eigenen Rolle im Rahmen von Konflikten (z.B. Beteiligter, Neutraler Dritter, Experte, ...) - Techniken zur Analyse von kritischen bzw. Konfliktsituationen - Lösungsmethoden zur Bearbeitung von Konflikten - Krisenmanagement für Einzelne und im Rahmen von Gruppensituationen - Basiswissen zur Traumabewältigung |
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Paradigmengeschichte der Psychologie I
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Psychologie-