
Vorlesungsverzeichnis SS 2009
Lehrveranstaltungen für das 2. Semester:
| Modul: Theorie | Lehrveranstaltungsleiter | Typ | SWS | ECTS |
Paradigmengeschichte der Psychologie II |
Benetka | VO | 2 | 3 |
| Tag: Montag | Ab Datum: 09.03.2009 | wöchentlich | Von: 09:00 | Bis: 11:00 |
| Kurzbeschreibung: Im zweiten Semester werden einzelne Schulen und Richtungen der Psychologie vorgestellt: In Bezug auf die europäische Tradition stehen die Würzburger Schule, die Berliner Gestalttheoretische Schule und die Wiener Bühler-Schule im Mittelpunkt. Im Behaviorismus wird auf die neobehavioristischen Richtungen und auf den radikalen Behaviorismus Skinners eingegangen. In kritischer Distanz zur europäischen Bewusstseinspsychologie und zum Behaviorismus steht die von Wygotski begründete Kulturhistorische Schule. Am Ende des Semesters werden dann die Kernannahmen der kognitiven Psychologie und neuere Entwicklungen der Kulturpsychologie thematisiert. |
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Paradigmengeschichte der Psychologie II |
Benetka | PS | 3 | 5 |
| Tag: Donnerstag | Ab Datum: 12.03.2009 | wöchentlich | Von 11:00 | Bis: 12:30 |
| Kurzbeschreibung: Anhand von ausgewählten Originaltexten werden die in der Vorlesung angesprochenen Themen vertieft. |
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| Modul: Methoden und Schlüsselqualifikationen | ||||
Einführung in quantitative Methoden der Erhebung |
Ponocny-Seliger | VO | 2 | 3 |
| Tag: Donnerstag | Ab Datum: 12.03.2009 | wöchentlich | Von: 09:30 | Bis: 11:00 |
| Kurzbeschreibung: Vermittelt werden grundlegende Kenntnisse in unterschiedlichen Methoden quantitativer Erhebung und ihre methodologische Einbettung, wie sie für die Psychologie bzw. umfassender für die Sozial- und Kulturforschung von Relevanz sind. Ziel ist neben der formalen Kenntnis der Verfahren vor allem ihr inhaltliches Verständnis. Zentral ist in diesem Kontext die Thematisierung des Zusammenhangs von Methodenwahl und Erkenntnisinteresse. |
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Einführung in quantitative Methoden der Erhebung |
Ponocny-Seliger | UE | 3 | 5 |
| Tag: Dienstag | Ab Datum: 10.03.2009 | wöchentlich | Von: 11:00 | Bis: 13:15 |
| Kurzbeschreibung: Die Studierenden entwickeln im Rahmen eines kleinen Forschungsprojekts selbst ein Erhebungsinstrument und bringen es zur Anwendung. Ziel ist ein vertieftes Verständnis der Problematiken und Voraussetzungen quantitativer Forschung, das die Studierenden in die Lage versetzt, quantitative Studien einschätzen und beurteilen zu können. Als mögliche Instrumente kommen alle klassischen und modernen Instrumente quantitativer Erhebung in Frage; diese reichen von schriftlichen Befragungstypen über Beobachtungsformen bis zum On-Line-Experiment. |
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Wissenschaftliches Schreiben |
Wetschanow | PS | 3 | 5 |
| Tag: Mittwoch | Block | Von: | Bis: | |
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Blockveranstaltung mit folgenden Terminen: 11.03.2009 10:00 - 12:30 alle 18.03.2009 10:00 - 12:30 alle 25.03.2009 10:00 - 15:00 Gruppe 1 01.04.2009 10:00 - 15:00 Gruppe 2 22.04.2009 10:00 - 12:30 alle 29.04.2009 10:00 - 12:30 Gruppe 1 06.05.2009 10:00 - 12:30 Gruppe 2 13.05.2009 10:00 - 12:30 alle 20.05.2009 10:00 - 12:30 Gruppe 1 27.05.2009 10:00 - 12:30 Gruppe 2 17.06.2009 10:00 - 12:30 Gruppe 1 24.06.2009 10:00 - 12:30 Gruppe 2 Kurzbeschreibung: Das Proseminar vermittelt die Kompetenz zur Produktion wissenschaftlicher Texte. Neben der Themenfindung und Eingrenzung, dem Umgang mit wissenschaftlichen Begriffs- und Problemdefinitionen, einer formalen Anleitung zum Schreiben wissenschaftlicher Texte werden Schreibprobleme und (kreative) Schreibtechniken vermittelt. Dabei wird auf den Aufbau und die Spezifika unterschiedlicher wissenschaftlicher und verwandter Textformate, wie Seminararbeiten, Aufsätze, Gutachten, Stellungnahmen, Expertisen, Zusammenfassungen, Executive Summaries usw. eingegangen. |
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| Modul: Grundlagen für inter- bzw. transdisziplinäres Arbeiten | ||||
Medienpsychologie und Medientheorie |
Mikunda | VO/UE | 3 | 5 |
| Tag | Ab Datum: | Block | ||
Blockveranstaltung zu folgenden Terminen: 02.06.2009 13:00 - 19:00 Uhr 03.06.2009 13:00 - 19:00 Uhr 04.06.2009 13:00 - 19:00 Uhr 05.06.2009 13:00 - 19:00 Uhr 06.06.2009 11:00 - 17:00 Uhr --> Lernexpedition 29.06.2009 13:00 - 19:00 Uhr 30.06.2009 13:00 - 19:00 Uhr Kurzbeschreibung: Das erste Hauptthema der Lehrveranstaltung ist die formale psychologische Wirksamkeit von Film- und Fernsehgestaltung und deren Verwurzelung in anderen Medien wie der Bildenden Kunst, der Gartengestaltung des 18. Jhd.s, des Verpackungsdesign usw. Schwerpunkte sind die Psychologie der Bildgestaltung (visuelle Spannung, Bildkomposition) und von Bewegung und Rhythmus (induzierte Bewegung, Orientierungsreflex). Das zweite Hauptthema ist die „Strategische Dramaturgie“. Sie beschäftigt sich unter anderem mit professionellem Storytelling durch „Brain Scripts“, der Lust an räumlicher Erschließung mittels „Cognitive Maps“, der Medien- und Konsumgeschicklichkeit (Media Literacy) oder der Kreation von Image und Atmosphäre. Von Columbo bis Greenpeace, von Stadt-Events bis Urban Design sollen dabei alle Phänome und Regiestrategien zur Sprache komme, die in der Medienwelt, aber auch der „Experience Economy“ und dem Erlebnismarketing von Bedeutung sind. Selbsterfahrung zu Beginn eines Themenblocks, audiovisueller Unterricht, der die psychologischen Mechanismen und deren Gestaltungscodes sichtbar und nachvollziehbar macht, eine Lernexpedition durch Wien und gemeinsame Analysen von Filmbeispielen und von Präsentationen der StudentInnen – sind die Methoden der Lehrveranstaltung. Literatur Christian Mikunda: Kino spüren. Strategien der emotionalen Filmgestaltung. Wien 2002 (1986) Christian Mikunda: Der verbotene Ort, oder: Die inszenierte Verführung. Frankfurt am Main 2005 (1995) Christian Mikunda: Marketing spüren. Willkommen am Dritten Ort. Frankfurt am Main 2004 (2002) |
Modul: Psychologische Handlungskompentenzen | |||
Gesprächsführung |
Przyborski,Weeger | UE | 2 | 4 |
| Tag: Freitag,Samstag,Sonntag | Ab Datum | Block | ||
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Blockveranstaltung zu folgenden Terminen: 13.03.2009 10:00 - 19:00 14.03.2009 10:00 - 19:00 15.03.2009 10:00 - 19:00 20.03.2009 10:00 - 19:00 21.03.2009 10:00 - 19:00 22.03.2009 10:00 - 19:00 Kurzbeschreibung: Die Übung wird in der Art eines Kompetenztrainings durchgeführt, wie es in der freien Wirtschaft erfolgt. Die Teilnehmer arbeiten kontinuierlich in praktischen Trainingseinheiten (Rollenspiele, Kleingruppen, Fallarbeit, Szenarien und Simulationen etc.). Neben der klassischen Rolle als Teilnehmer der Veranstaltung werden die Teilnehmer in jedem Baustein auch in eine Reflexionssituation gebracht, die es Ihnen ermöglicht, die Veranstaltung aus verschiedenen Perspektiven zu durchdringen (Metareflexion u. a. des Veranstaltungsdesigns, der Perspektive des Auftraggebers etc.) Folgende Inhalte werden vermittelt: - Wahrnehmung und ihre Auswirkung auf Interaktion mit anderen; - Basistechniken der Kommunikation und Gesprächsführung (z.B.: aktives Zuhören, Fragetechniken, direktives und nondirektives Gesprächsverhalten); - Design von Gesprächen (z.B.: Vorbereitung, Einstieg, Strukturen, Ergebnisverdichtung, Abschluss); - Gestaltung unterschiedlicher Gesprächssituationen (vor allem: Umgang mit kritischen Gesprächsverläufen) |
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Lehrveranstaltungen für das 4. Semester:
| Modul: Theorie | Lehrveranstaltungsleiter | Typ | SWS | ECTS |
Allgemeine Psychologie II |
Benetka | VO | 2 | 3 |
| Tag: Donnerstag | Ab Datum: 12.03.2009 | wöchentlich | Von: 17:00 | Bis: 19:00 |
| Kurzbeschreibung: Im zweiten Semester wird der Schwerpunkt auf Ansätze und Richtungen gelegt, die die im ersten Teil der Vorlesung abgehandelten psychologischen Untersuchungsgegenstände als historisch-kulturell verankert begreifen: z. B. auf die Kulturhistorische Schule und ihre gegenwärtige Rezeption im internationalen Fachzusammenhang, auf zeitgenössische Anwendungen von Frederick Bartletts frühen Ansätzen zu einer Sozialpsychologie des Gedächtnisses, auf phänomenologische Ansätze insbesondere auf dem Gebiet der Emotionspsychologie, auf kulturkritische Beiträge aus der psychoanalytischen Theorietradition, auf die wechselseitige Befruchtung von Kunsttheorie und Wahrnehmungspsychologie etc. Ziel der Vorlesung ist es, die psychologische Analyse in Richtung Soziologie und Kulturwissenschaften zu öffnen. |
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Entwicklungspsychologie II |
Dreher | VO/UE | 3 | 5 |
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Blockveranstaltung zu folgenden Terminen: Montag 09.03.2009 09:00 - 11:15 Dienstag 10.03.2009 09:00 - 11:15 Dienstag 10.03.2009 16:30 - 19:00 Mittwoch 11.03.2009 10:00 - 15:00 Montag 16.03.2009 09:00 - 11:15 Dienstag 17.03.2009 09:00 - 11:15 Dienstag 17.03.2009 16:30 - 19:00 Mittwoch 18.03.2009 10:00 - 15:00 Montag 23.03.2009 09:00 - 11:15 Dienstag 24.03.2009 09:00 - 11:15 Dienstag 24.03.2009 16:30 - 19:00 Mittwoch 25.03.2009 10:00 - 15:00 Kurzbeschreibung: Aufbauend auf den Wissensbeständen des ersten Semesters behandelt diese Lehrveranstaltung schwerpunktmäßig folgende Themen: - Entwicklungspsychologie der Lebensspanne: Theorien und Forschungsmethoden der Life-span-Entwicklungsforschung; - Lebenszyklische Entwicklungseinflüsse und Strategien der Regulation: Entwicklungsaufgaben, Übergänge und Bewältigungskonzepte; - Veränderungsprozesse in ausgewählten Funktions- und Persönlichkeitsbereichen: biologische, kognitive, soziale, emotionale Entwicklung im Längsschnitt; - Entwicklungspsychopathologie: Risiko- und Schutzfaktoren; Konzepte der Prävention und Intervention Im Zuge von Aufgabenstellungen, die sowohl den Transfer von Wissen in die Praxis als auch die Anwendung empirischer Arbeitsformen erfordern, setzen sich die Studierenden aktiv mit forschungsrelevanten Inhalten auseinander. | ||||
| Modul: Methoden und Schlüsselqualifikationen | ||||
Einführung in qualitativen Methoden I |
Przyborski | VO | 2 | 3 |
| Tag: Montag | Ab Datum: 13.10.2008 | wöchentlich | Von 16:00 | Bis: 18:00 |
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Blockveranstaltung immer von 12:30 - 16:00 Uhr zu folgenden Terminen: Montag, 09.03.2009 Montag, 23.03.2009 Montag, 20.04.2009 Montag, 04.05.2009 Montag, 25.05.2009 Montag, 08.06.2009 Montag, 22.06.2009 Prüfung Kurzbeschreibung: Vermittelt werden grundlegende Kenntnisse der Methoden qualitativ-rekonstruktiver Forschung und deren methodologische und erkenntnistheoretische Hintergründe, wie sie für die Psychologie bzw. umfassender die Sozial- und Kulturforschung von Relevanz sind. Grundlegende Kompetenzen wie das methodisch kontrollierte Fremdverstehen im Bereich der empirisch fundierten Rekonstruktion individueller, kollektiver und kultureller Orientierungen und Wissensformen werden auf der Basis einer Auseinandersetzung mit Metatheorien, wie bspw. der Ethnomethodologie, der Phänomenologie bzw. Wissenssoziologie, in welchen die methodische Grundbegrifflichkeit dieser Verfahren sowie deren Erhebungs- und Auswertungstechniken fundiert sind, vermittelt und entwickelt. Im zweiten Teil der Vorlesung wird die Kenntnis konkreter Verfahren der Erhebung und Auswertung vermittelt. Diese führen über die Felderschließung u. a. durch teilnehmende Beobachtung über Techniken der Datengewinnung, z.B. dem Interview und der Gruppendiskussion, zu den Methoden und Techniken der Auswertung, wie den jeweiligen Interpretationsmethoden, der komparativen Analyse und Typenbildung. Dabei werden auch konkrete Anwendungsfelder und Einsatzmöglichkeiten sowie das Grundproblem der Einbettung der Methoden in das Erkenntnisinteresse beleuchtet. |
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Einführung in qualitative Methoden: Befragung |
Hametner | PS | 3 | 5 |
| Tag: Mittwoch | Ab Datum: 11.03.2009 | wöchentlich | ||
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Lehrveranstaltung im März immer von 15:15 - 16:45 Uhr. Danach LV immer von 14:30 - 16:45 Uhr. Kurzbeschreibung: Die Studierenden werden mit wissenschaftlichen und professionellen Formen des Interviews und der Befragung vertraut gemacht (z.B. Narrative Interviews, Gruppendiskussionen, Experteninterviews bzw. Bewerbungsgespräche, Elterngespräche etc.). Grundlagen für die Quantifizier- und damit Messbarkeit von mündlichen Befragungen werden vermittelt, ebenso Prinzipien und Techniken zur Gewinnung von sprachlichem Datenmaterial (z.B. Generieren spezifischer Textsorten, wie Erzählungen und Beschreibungen, oder das Anstoßen von Selbstläufigkeit). Anhand von konkreten Erhebungen erhalten die Studierenden vertiefte Einblicke in den wissenschaftlichen Einsatz von Befragungen und Interviews und entwickeln professionelle Interviewkompetenzen (Rolle des Beobachters, Fragetechniken, Ausrichtung auf Phänomene – Distanzierung von alltäglichen Interpretationsfolien, Transkriptionsmethoden). |
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Statistik II |
Ponocny-Seliger | VO/UE | 3 | 5 |
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Der VO-Teil wird getrennt vom UE-Teil gehalten: Vorlesungsteil ab Donnerstag 12.03.2009 wöchentlich von 11:30 - 13:00 Uhr. Übungsteil ab Dienstag 10.03.2009 wöchentlich von 13:30 - 15:00 Uhr. Kurzbeschreibung: In dieser Lehrveranstaltung wird die Behandlung grundlegender statistischer Verfahren und Methoden fortgesetzt. Die Zwei- und Mehrstichprobenvergleiche werden durch varianzanalytische Verfahren ergänzt sowie durch weitere multivariate Analysemethoden wie lineare und logistische Regressionen, lineare Strukturgleichungsmodelle und Clusteranalysen. In einem zweiten Teil werden für die Planung und Durchführung empirischer Studien wichtige Themen behandelt wie Alpha-Kumulierung und –Adjustierung, Effektgrößen und Fallzahlplanung (mit Softwareanwendungen) sowie Konfidenzintervalle, Poweranalysen und Metaanalysen. Weitere Einheiten werden dem Umgang mit Personen- oder Antwortausfällen gewidmet. Wie in Statistik I wird die praktische Umsetzung wieder in Übungseinheiten am Computer trainiert, wobei zusätzlich zu SPSS auch auf Spezialsoftware Rücksicht genommen wird (Poweranalysen und Fallzahlplanung, Strukturgleichungsmodelle). |
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| Modul: Grundlagen für inter- bzw. transdisziplinäres Arbeiten | ||||
Soziologie |
Schor-Tschudnowskaja, Loos | VO/UE | 3 | 5 |
Der VO-Teil wird getrennt vom UE-Teil gehalten: Der Vorlesungsteil von Dr. Peter Loos wird geblockt - Termine: 21.04.2009 15:15 - 19:30 28.04.2009 15:15 - 19:30 12.05.2009 15:15 - 19:30 Übungsteil von Frau Schor-Tschudnowskaja, M.A. ab Mittwoch 11.03.2009 wöchentlich von 17:00 - 18:30 Uhr. Kurzbeschreibung: In dieser Vorlesung werden klassische Konzepte jener Traditionen der Soziologie vermittelt, die in besonderer Weise geeignet sind, die Kompetenzen zur systematischen Beobachtung sozialer und interaktiver Zusammenhänge zu fördern. Dies ist einerseits die Tradition der Verstehenden Soziologie mit den klassischen Arbeiten von Alfred Schütz, George Herbert Mead und Erving Goffman und den Grundbegriffen: interaktive Konstitution von Sinn, Typisierung und Motivkonstruktion, persönliche und soziale Identität. Dies ist andererseits die Tradition der Wissens- und Kultursoziologie von Pierre Bourdieu und Karl Mannheim mit den Grundbegriffen: Habitus, praktischer Sinn, kommunikative und konjunktive Erfahrung, Milieu und Generation. |
Modul: Psychologische Handlungskompentenzen | |||
Führen und Teamdynamik |
Przyborski,Weeger | UE | 2 | 4 |
| Tag: Freitag,Samstag,Sonntag | Block | |||
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Blockveranstaltung zu folgenden Terminen: 27.03.2009 10:00 - 19:00 28.03.2009 10:00 - 19:00 29.03.2009 10:00 - 19:00 15.03.2009 10:00 - 19:00 16.03.2009 10:00 - 19:00 17.03.2009 10:00 - 19:00 Kurzbeschreibung: Die Übung wird in der Art eines Kompetenztrainings durchgeführt, wie es in der freien Wirtschaft erfolgt. Die Teilnehmer arbeiten kontinuierlich in praktischen Trainingseinheiten (Rollenspiele, Kleingruppen, Fallarbeit, Szenarien und Simulationen etc.). Neben der klassischen Rolle als Teilnehmer der Veranstaltung werden die Teilnehmer in jedem Baustein auch in eine Reflexionssituation gebracht, die es Ihnen ermöglicht, die Veranstaltung aus verschiedenen Perspektiven zu durchdringen (Metareflexion u. a. des Veranstaltungsdesigns, der Perspektive des Auftraggebers etc.). Folgende Inhalte werden vermittelt: - Grundverständnis zum Begriff der Führung (Was unterscheidet Führung von Management?) - Führung als interaktive Grund- und Werthaltung - Einflussfaktoren auf Führung (Welchem Spannungsfeld ist Führung ausgesetzt?) - Angemessenheit von Führungsmethoden in Bezug auf konkrete Führungssituationen - Facetten von Führung (Zieldefinition, Delegation, Entscheiden, Motivation, Feedback, Ergebniskontrolle) - Systematische Steuerung von Einzelnen und Teams - Grundlagen des Teambuilding |
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Paradigmengeschichte der Psychologie II
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