Das Masterstudium in Psychologie (MSc.) baut auf dem Bachelorstudium in Psychologie (BSc.) auf. Nach 4 Semestern erreichen Absolvent/innen den akademischen Grad „Master of Science (MSc.)“.

Im Masterstudium kann zwischen 5 Schwerpunkten gewählt werden:
Klinische Psychologie, Wirtschaftspsychologie, Psychologische Diagnostik, Sozialpsychologie und psychosoziale Praxis und Medienpsychologie.

Schwerpunkt Klinische Psychologie

Ziele des Studiums sind,

  • eine fundierte wissenschaftliche Ausbildung in Klinischer Psychologie sowie
  • eine fundierte praktische Ausbildung in klinisch-psychologischer Handlungskompetenz zu vermitteln.

Schwerpunkt Wirtschaftspsychologie

Ziele des Studiums sind,

  • eine wissenschaftliche Ausbildung in Wirtschaftspsychologie und
  • eine abgeschlossene Berufsqualifizierung als „Wirtschaftspsychologe“ zu vermitteln.

Schwerpunkt Psychologische Diagnostik

Psychologische Diagnostik ist die wissenschaftliche Disziplin („Lehrfach“), die psychologisches Diagnostizieren für die Praxis vorbereitet. Psychologisches Diagnostizieren ist ein Prozess, der unter Zuhilfenahme besonderer Verfahren zielgerichtete Informationen über die psychischen Merkmale von einem (oder mehreren) Menschen gewinnen will.

Ziele des Studiums sind,

  • eine fundierte Ausbildung in der wissenschaftlichen Disziplin Psychologische Diagnostik sowie
  • eine praxisnahe Berufsvorbildung mit der Handlungskompetenz zum psychologischen Diagnostizieren

Schwerpunkt Sozialpsychologie und psychosoziale Praxis

Ziel des Masterstudiengangs ist die Vermittlung einer 

  • wissenschaftlichen Ausbildung in Theorien, sowie quantitativen und qualitativen Methoden der Sozialpsychologie sowie einer 
  • praktischen Ausbildung in Handlungskompetenzen für den psychologischen und psychosozialenBereich.

Schwerpunkt Medienpsychologie

Der Studienschwerpunkt Medienpsychologie stellt ein sehr vielseitiges sozialwissenschaftlich fundiertes und zugleich auch berufspraktisch orientiertes Studienangebot dar, in dem die verschiedenen Genres des Journalismus und Fragen der psychologischen Wirkung von Massenmedien mit Medientheorie und mit verschiedenen Aspekten des Informationsdesigns verknüpft werden.

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