PSY | Felicitas Auersperg: Das merkwürdige Verhalten von Schimpansen in Kinderkleidung

Neue Publikation von Felicitas Auersperg:

„Das merkwürdige Verhalten von Schimpansen in Kinderkleidung“
und andere sozialpsychologische Experimente

Sozialpsychologen sind findige Leute.
Um die Dynamiken beim Aufeinandertreffen von Menschen zu untersuchen, verfallen sie oft auf ausgesprochen originelle Versuchsanordnungen: Sie regen Männer und Frauen dazu an, auf Hängebrücken zu flirten, sie schleusen Gesunde in psychiatrische Einrichtungen ein oder sie mischen sich unter Sektenmitglieder, die auf den Weltuntergang warten. Bisweilen ziehen sie sogar ein Kleinkind in der Gesellschaft eines gleichaltrigen Schimpansenjungen auf, wie im Titel angekündigt.

Felicitas Auersperg, Psychologin an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien, nimmt diese und viele andere Experimente unter die Lupe und befasst sich mit deren Nutzen für das Alltagsleben. Neben bekannten Untersuchungen, wie dem Milgram-Experiment, werden auch beinahe vergessene psychologische Forschungsleistungen beleuchtet, die ebenso aufschlussreich sind.
Spannend und unterhaltsam zu lesen, bieten die Experimente neben einem humorvollen Einblick in die psychologische Forschung auch wertvolle Anregungen, um die Erkenntnisse für alltägliche Probleme zu nützen.

– Warum könnte der Besuch eines Horrorfilms oder die Teilnahme an einer Rafting-Tour eine abgeflaute Partnerschaft beleben?

– Wie lassen sich erhitzte Gemüter nach einem Streit einander wieder näherbringen?

– Aus welchem Grund fällt es schlechten Schülern so schwer, ihren Ruf zu verbessern?

– Warum folgt gut gemeinten Ratschlägen häufig genau das entgegengesetzte Verhalten?

Hardcover mit Schutzumschlag
192 Seiten, Format 13,5 x 21,5
1. Auflage, Orac
ISBN: 978-3-7015-0594-4
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Felicitas Auersperg
Felicitas Auersperg

geboren 1989 in Wien, Studium der Psychologie an der Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien, Master-Abschluss 2013.
Danach Mitarbeit an zahlreichen wissenschaftlichen Projekten und Lehrauftrag an der MedUni Wien,
derzeit Universitätsassistentin an der Psychologischen Fakultät der Sigmund-Freud-Privatuniversität.

PTW | Verleihung der Honorarprofessur Psychotherapiewissenschaft an Prof. Dr. Aleksander Filts

Die Sigmund Freud PrivatUniversität freut sich die Verleihung der Honorarprofessur im Bereich Psychotherapiewissenschaft an Prof. Dr. Aleksander Filts (Lemberg, Ukraine), Präsident des ukrainischen Dachverbandes für Psychotherapie, bekanntzugeben.

Wann: Mittwoch, 21. Dezember 2016, um 17.00 Uhr
Wo: Sigmund Freud PrivatUniversität, Freudplatz 1, 1020 Wien, Raum 4014/4. OG

Programm:
16:00 Begrüßung und Laudatio: Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Alfred Pritz, Rektor
16.30 Vortrag: Prof. Dr. Aleksander Filts: Die Geschichte der modernen Psychotherapie in der Ukraine

Rektorat der
Sigmund Freud PrivatUniversität
Freudplatz 1, 6. OG/Zi 6008
1020 Wien
Tel.: +43 1 798 40 98 DW 600
Fax: +43 1 798 40 98 DW 900
E-Mail: rektorat@sfu.ac.at

NEWS | SFU Summer School Programme 2017 is online!

Sigmund Freud University – SUMMER SCHOOL 2017
03.07 – 21.07.2017

Intensive Basics in Psychotherapy Science

As every year when it becomes summer, the Sigmund Freud University opens its door for interested students from all over the world and presents a blend of its strength in psychotherapy science. Psychotherapy science is a worldwide unique and pioneering study programme; its curriculum is designed according to the Austrian psychotherapy law and allows graduates to work as a psychotherapist. There is a crucial difference between psychotherapy science and psychology (even with counselling psychology): Psychotherapy science is based on the first and second person approach to the human soul, as in difference to psychology that is based on the third person perspective that is said to be ‘scientific’. Psychotherapy science reunites, thus, hermeneutical with clinical knowledge and lays an emphasis on self-awareness and empathy.

…more about Summer School – Psychotherapy-Science-in the English-Programme

MED | Veranstaltungsreihe des Instituts für Psychosomatik

Ab dem 15. März 2017 findet die neue Veranstaltungsreihe des Instituts für Psychosomatik im Festsaal der Sigmund Freud Privatuniversität statt.

Ort: Freudplatz 1, 1020 Wien, 1. Stock, Festsaal

Uhrzeit: 18-20 Uhr

Veranstaltungsleiterin: Univ.-Prof. Dr. Christiane Eichenberg

Datum und Inhalte der jeweiligen Veranstaltung

15.03.2017
Dr. med. Georg Titscher, Psychosomatik in der Kardiologie
Facharzt für Innere Medizin (Kardiologie), Psychotherapeut und Arzt für Psychosomatische Medizin in eigener Praxis, Wien

11.05.2017
Univ.Doz. Dr. Jutta Fiegl, Kinderwunsch
Vizerektorin und Dekanin der Fakultät Psychotherapiewissenschaft der Sigmund Freud Privatuniversität Wien

28.06. 2017
Univ.-Prof. Dr. med. Armin Rappersberger, Psychosomatik der Haut
Vorstand der Abteilung für Dermatologie an der Medizinische Fakultät der Sigmund Freud Privatuniversität Wien

06.09.2017
Ao.Univ.Prof. Dr. med. Martin Langer, Psychosomatik in Gynäkologie und Geburtshilfe
Abteilung für Geburtshilfe der Universitätsklinik für Frauenheilkunde an der Medizinischen Universität Wien

19.10.2017
Univ.-Prof. Dr. med. Heinrich Resch, Psychosomatische Aspekte bei Knochenerkrankungen
Lehrstuhlinhaber für klinische Osteologie an der Medizinische Fakultät der Sigmund Freud Privatuniversität Wien

14.12. 2017
Univ.-Prof. Dr. Christiane Eichenberg: E-Mental Health: Neue Medien in der Behandlung psychosomatischer Erkrankungen
Leiterin des Instituts für Psychosomatik an der Medizinischen Fakultät der Sigmund Freud Privatuniversität Wien

Veranstaltungsreihe_SFU_MED_Institut_Psychosomatik_2017 (pdf)

 

Kontakt:

Leiterin des Instituts für Psychosomatik an der Medizinischen Fakultät der SFU:
Univ.-Prof. Dr. phil. habil. Christiane Eichenberg
Psychologin und Psychoanalytikerin
eichenberg@sfu.ac.at

Pro-Dekan Forschung der Medizinischen Fakultät der SFU:
Univ.-Prof. Dr. med. Kurt Huber
kurt.huber@med.sfu.ac.at

PTW | Verleihung der Honorarprofessur Psychotherapiewissenschaft an Dr. Heiner Bartuska

Die Sigmund Freud PrivatUniversität freut sich die Verleihung der Honorarprofessur im Bereich Psychotherapiewissenschaft an Dr. Heiner Bartuska bekanntzugeben.

Wann: Mittwoch, 21. Dezember 2016, um 17.00 Uhr
Wo:  Sigmund Freud PrivatUniversität, Freudplatz 1, 1020 Wien, Raum 2002/2. OG

Programm:

17.00               Begrüßung: Univ.-Doz. Dr. Jutta Fiegl, Vizerektorin, Dekanin der Fakultät für Psychotherapiewissenschaft
17.10               Laudatio: Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Alfred Pritz, Rektor
17.30               Vortrag: Dr. Heiner Bartuska:  Psychotherapie in Österreich 1971 und 2016,  eine Entwicklung.
18.00               Sekt und Buffet

das Rektorat der
Sigmund Freud PrivatUniversität
Freudplatz 1, 6. OG/Zi 6008
1020 Wien
Tel.:  +43 1 798 40 98 DW 600
Fax:  +43 1 798 40 98 DW 900
E-Mail: rektorat@sfu.ac.at

PSY | Der Mensch ist mehr als sein Gehirn – Interview zum Thema Hirnforschung und Psychologie

Prof. Gerhard Benetka spricht mit den Salzburger Nachrichten zum Thema Hirnforschung und Psychologie:

„Der Mensch ist mehr als sein Gehirn“

Die Hirnforschung hat die Psychologie beeinflusst. Psychische Vorgänge wie Liebe werden als bloße
Naturvorgänge betrachtet, die – losgelöst aus ihrem kulturellen Zusammenhang – ohne Sinn und Bedeutung sind.

Salzburger Nachrichten
SAMSTAG, 17. DEZEMBER 2016
WISSEN / GESUNDHEIT Seite 27

Der Mensch ist mehr als sein Gehirn (pdf)

 

Neuerscheinung 2016:


Hans Werbik, Gerhard Benetka
Kritik der Neuropsychologie
Eine Streitschrift

Buchreihe: Diskurse der Psychologie
Verlag: Psychosozial-Verlag
124 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
Erschienen im August 2016
ISBN-13: 978-3-8379-2563-0, Bestell-Nr.: 2563
Web: www.psychosozial-verlag.de/

 

Fakultät für Psychologie
Sigmund Freud PrivatUniversität
Freudplatz 1
A-1020 Wien

MED | Das neue Institut für Psychosomatik

Am 01.12.2016 wurde an der Medizinischen Fakultät der Sigmund Freud Privatuniversität Wien ein neues Institut gegründet, das Institut für Psychosomatik

Psychosomatische Erkrankungen sind nicht nur weit verbreitet, sondern steigen in ihrer Prävalenz stetig an. Das Risiko, im Laufe seines Lebens an einer psychischen Störung zu erkranken, beträgt ca. 25-30%. Zudem stellen psychische Erkrankungen die häufigste Ursache für Frühpensionierung in Österreich dar. Gleichzeitig dominiert die psychopharmakologische Behandlung die Therapie, obwohl umfangreiche Evidenz zur Wirksamkeit psychotherapeutischer Maßnahmen bei einem breiten Spektrum psychischer Störungen vorliegt.

Das neu gegründete Institut für Psychosomatik macht sich zur Aufgabe, sowohl die Grundlagen- als auch die Anwendungsforschung im Bereich der Psychosomatik zu stärken. Das Institut weist sich u.a. durch seine enge Kooperation mit den Fakultäten für Psychologie und Psychotherapiewissenschaft aus im Sinne einer interdisziplinären psychosomatischen Forschung.

Das Institut für Psychosomatik erforscht psychosomatische Erkrankungen in allen medizinischen Fächern. Die ersten aktuellen Forschungsprojekte sind hierbei:

  1. Psychosomatik in der Kardiologie

Konkretes Projekt: Tako Tsubo in Kooperation mit dem Forschungsdekan der Medizinischen Fakultät der SFU, Univ.-Prof. Dr. Kurt Huber.

  1. Psychotraumatologisch fundierte Psychosomatik

Die psychotraumatische Ätiologie psychosomatischer Erkrankungen sowie auch psychotraumatische Folgen (psycho-)somatischer Erkrankungen (z.B. nach Diagnosestellung schwerer Erkrankungen oder nach schweren Operationen) werden systematisch in einem Herausgeberwerk mit namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Psychotraumatologie und Psychosomatik zusammengestellt.

  1. E-(Mental)Health

Ein immer größer werdender Teil der Bevölkerung wünscht sich die Integration moderner Medien in die Versorgung bei psychischen Erkrankungen. Das Institut für Psychosomatik greift diesen Trend auf und erforscht einerseits die Chancen des Einsatzes moderner Medien in der Versorgung psychosomatischer Patienten sowie andererseits die potenziell psychosomatischen Auswirkungen moderner Mediennutzung in verschiedenen Projekten (z.B. zum Nutzen von Serious Games in Prävention und Behandlung adipöser Kinder und Jugendlicher; Online-Versorgungsangebote für ältere Depressive mit häufig somatischen Komorbiditäten, Internetsucht).

Pressehinweise:

https://kurier.at/wissen/psychosomatik

Kontakt:

Leiterin des Instituts für Psychosomatik an der Medizinischen Fakultät der SFU:
Univ.-Prof. Dr. phil. habil. Christiane Eichenberg
Psychologin und Psychoanalytikerin
eichenberg@sfu.ac.at

Pro-Dekan Forschung der Medizinischen Fakultät der SFU:
Univ.-Prof. Dr. med. Kurt Huber
kurt.huber@med.sfu.ac.at

PSY | Forschungsprojekt: „Generation In- Between“ – Besatzungskinder und Besatzungsenkel in Österreich und Deutschland

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in Deutschland und in Österreich mindestens 450.000 Kinder von alliierten Soldaten und einheimischen Frauen geboren. Diese Besatzungskinder wurden von ihrem gesellschaftlichen Umfeld stigmatisiert und diskriminiert. Ihre Großeltern und ihre Mütter bürdeten ihnen zudem alle familiäre und soziale Schuld auf, sie sollten stellvertretend Sühne leisten.

Die Besatzungskinder vermochten diese Bürde nicht zu tragen. Sie gaben die Last bewusst und unbewusst an ihre Kinder weiter, an die Besatzungsenkel, die sich heute auf den gesellschaftlichen Kommandohöhen befinden. 70 Jahre nach Kriegsende steht diese vierte Generation nunmehr vor der gleichwohl späten wie fundamentalen Aufgabe, die Folgen des Krieges und der Besatzung zu bewältigen: Wie ist es um die Europeanness der Enkel bestellt? Werden sie endlich den Krieg in den Seelen beenden können? Oder werden sie womöglich sogar die einstigen Demarkationslinien wieder in ihren Herzen und Köpfen aufrichten?

Kooperationspartner:

In diesem Forschungsprojekt arbeiten Psychologen und Geschichtswissenschaftler zusammen.

 

Leitung:

Univ.-Prof. Dr. Rainer Gries
Franz Vranitzky Chair for European Studies, Professor für Psychologische und historische Anthropologie an der Sigmund Freud Privat Universität

Kooperationspartnerin:

Prof. Dr. Silke Satjukow
Institut für Geschichte, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Doktorandinnen im Projekt:

Felicitas Auersperg M.A.
Sigmund Freud Privat Universität

Sophie Hubbe, M.A.
Institut für Geschichte, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

 

Dieses Projekt wird durch den Jubiläumsfonds der österreichischen Nationalbank finanziert.

 

 

Neuerscheinung 2015:

Silke Satjukow und Rainer Gries:
„Bankerte!“ Besatzungskinder in Deutschland nach 1945
Campus Verlag Frankfurt am Main/New York
www.campus.de/buecher-campus-verlag

PSY | Graduierungsfeier 09.12.2016

Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie wurden den Bachelor- und MasterabsolventInnen der Fakultät Psychologie im Festsaal der Sigmund Freud Privatuniversität die Graduierungsrollen überreicht.

Der Festakt erfolgte mit musikalischer Begleitung in Anwesenheit von Rektor Univ.-Prof. Dr. Pritz, Dekan der Fakultät Psychologie Univ.-Prof. Dr. Gerhard Benetka, Vizerektorin Univ.-Doz. Dr. Jutta Fiegl und Vizerektor Lehre MMag. Dr. Stefan Hampl.
Im Anschluss wurde in festlicher Stimmung mit Familien und Freunden angestoßen.

Die Sigmund Freud Privatuniversität gratuliert den StudentInnen herzlich zu Ihrem Erfolg!

FOTOS:

Graduierungsfeier Bachelor am 09.12.2016 – Fotogalerie

Graduierungsfeier Master am 09.12.2016 – Fotogalerie

PTW | Neuerscheinung: „Seelenkenner, Psychoschurken. Psychotherapeuten und Psychiater in Film und Serie“

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie auf eine Neuerscheinung aus dem Springer-Verlag aufmerksam machen, die für Sie interessant sein könnte:

Poltrum, Rieken (Hg.):
Seelenkenner, Psychoschurken. Psychotherapeuten und Psychiater in Film und Serie.
ISBN 978-3-662-50486-4
www.springer.com

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Rieken

Univ.-Prof. DDr. Bernd Rieken
SFU Wien
Fakultät für Psychotherapiewissenschaft
Freudplatz 1
1020 Wien

Download:
Cover_Seelenkenner (pdf)