SFU Buddy-Programm

Liebe KollegInnen,

auch dieses Jahr findet das Buddy-Programm im WS 2017/18 an der SFU statt!
Für all jene, die mit dem Programm noch nicht sehr vertraut sind, stellen wir dieses hiermit sehr gerne nochmal vor:

Was ist das Buddy-Programm?                                                                                                     

Das Buddy-Programm ist ein kostenloses Angebot von SFUlern für SFUler. Dabei unterstützen Studierende aus höheren Semestern (=Buddys) StudienangfängerInnen (=Newcomer) derselben Studienrichtung bei sämtlichen Fragen zum Studium, zu formalen/organisatorischen Abläufen und zum Leben in Wien. Für die Zuteilung von Buddys und Newcomer wird ein sogenannter Welcome-Day zu Semesterbeginn organisiert – genauer Ablauf, Ort, Datum und Uhrzeit folgt per Infosheet (siehe hierzu Punkt „Anmeldung“).

Ziele:

Hauptziel des Buddy-Programms ist, die Studieneingangsphase von Newcomern so angenehm wie möglich zu gestalten.

Ein weiteres Ziel des Buddy-Programms ist auch der Punkt „Vernetzung“. Durch verschiedene Aktivitätsangeboten schaffen wir Buddys die Gelegenheit, einander kennenzulernen; die Teilnahme hierbei ist jeweils freiwillig und nur für Buddys.

Vorteile, wenn Du Dich als Buddy meldest?

–       Gelegenheit, Deinen Mitstudenten zu helfen

–       Möglichkeit, Dich in der SFU einzubringen/sichtbar zu werden

–       Networking: Möglichkeit KollegInnen aus anderen Semestern und Studienrichtungen kennenzulernen

–       SFU-Zertifikat als Bestätigung Deiner Tätigkeit als Buddy

ANMELDUNG.
Du hast Lust und möchtest mitmachen? So einfach geht‘s:
Auf unserer Facebookseite (Buddy Sfu) findest Du unseren Link zur Anmeldung für Buddys.

Achtung: Die Anmeldefrist für das Buddy-Programm endete am 15.08.2017.

Wenn Du Dich angemeldet hast, erhältst Du nach Ablauf der Anmeldefrist einen Infosheet mit allen Informationen über die Zuteilung und den Welcome-Day.

Bei Fragen zögere bitte nicht uns zu schreiben.
Unter buddyme4sfu@gmail.com sind wir jederzeit für Dich erreichbar!
Wir würden uns sehr über Deine Teilnahme freuen!

Liebe Grüße,

Dein Buddy-Team
Alex, Gero, Aria, Bernhard, Kerstin, Dominik, Emelie & Alex

Staatspreis für ausgezeichnete Lehre „Ars Dozendi“ 2017

Unsere Ass.Prof.Dr.Nora Ruck und Dr.Markus Brunner gewinnen Staatspreis für ausgezeichnete Lehre „Ars Dozendi“ 2017

Der diesjährige Ars Docendi Award 2017 (Österreichischer Staatspreis für exzellente Lehre) ergeht in der Kategorie „Hochschulische Internationalisierungskonzepte“ an Nora Ruck und Markus Brunner (beide SFU) sowie Bernadette Wegenstein (Johns Hopkins University Baltimore, USA) für die Lehrveranstaltung „Übung Sozialpsychologie: Holocaust Consciousness“.

Beschreibung

Das interkulturelle und interdisziplinäre Seminar zur psychologischen und medialen Dimension von Holocaust Consciousness in den USA, in Deutschland und in Österreich wird gemeinsam von der Medienwissenschaftlerin Bernadette Wegenstein an der Johns Hopkins University JHU in Baltimore und den PsychologInnen Nora Ruck und Markus Brunner an der Sigmund Freud PrivatUniversität SFU Wien gehalten. Aus psychologischer Perspektive geht es um eine Sozialpsychologie der Nachwirkungen der Shoa im interkulturellen Kontext in den USA sowie in Österreich. Aus medien- bzw. filmwissenschaftlicher Perspektive wird historisch der Verbildlichung des Holocaust nachgegangen. Es wird in Präsenzeinheiten, Kleingruppen und einzeln gearbeitet: Einzeln bereiten die Studierenden Texte und Filme zu den Präsenzeinheiten vor und führen Interviews mit ihren Familienangehörigen über Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs. In interkulturellen und interdisziplinären Kleingruppen verfassen die Studierenden eine Gruppenarbeit zu einem Thema der Lehrveranstaltung. Die Präsenzeinheiten der Seminare sind z.T. parallel, sodass sich die Lehrenden und Studierenden der JHU und der SFU zu fünf Telekonferenzen treffen, um sich kennen zu lernen und um zu diskutieren. Fachkompetenzen in Sozialpsychologie und Medienwissenschaft sowie verallgemeinerbare Kompetenzen in Interdisziplinarität, Selbstreflexion, Interkulturalität, wissenschaftlichem Diskutieren, Medienkompetenz sowie Wissenschaftsenglisch stehen im Vordergrund.

Mehr unter: http://www.gutelehre.at

 

Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Alfred Pritz
Rektor

 

 

PSY | Felicitas Auersperg: Das merkwürdige Verhalten von Schimpansen in Kinderkleidung

Neue Publikation von Felicitas Auersperg:
„Das merkwürdige Verhalten von Schimpansen in Kinderkleidung“
und andere sozialpsychologische Experimente

Sozialpsychologen sind findige Leute.
Um die Dynamiken beim Aufeinandertreffen von Menschen zu untersuchen, verfallen sie oft auf ausgesprochen originelle Versuchsanordnungen: Sie regen Männer und Frauen dazu an, auf Hängebrücken zu flirten, sie schleusen Gesunde in psychiatrische Einrichtungen ein oder sie mischen sich unter Sektenmitglieder, die auf den Weltuntergang warten. Bisweilen ziehen sie sogar ein Kleinkind in der Gesellschaft eines gleichaltrigen Schimpansenjungen auf, wie im Titel angekündigt.

Felicitas Auersperg, Psychologin an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien, nimmt diese und viele andere Experimente unter die Lupe und befasst sich mit deren Nutzen für das Alltagsleben. Neben bekannten Untersuchungen, wie dem Milgram-Experiment, werden auch beinahe vergessene psychologische Forschungsleistungen beleuchtet, die ebenso aufschlussreich sind.
Spannend und unterhaltsam zu lesen, bieten die Experimente neben einem humorvollen Einblick in die psychologische Forschung auch wertvolle Anregungen, um die Erkenntnisse für alltägliche Probleme zu nützen.

– Warum könnte der Besuch eines Horrorfilms oder die Teilnahme an einer Rafting-Tour eine abgeflaute Partnerschaft beleben?

– Wie lassen sich erhitzte Gemüter nach einem Streit einander wieder näherbringen?

– Aus welchem Grund fällt es schlechten Schülern so schwer, ihren Ruf zu verbessern?

– Warum folgt gut gemeinten Ratschlägen häufig genau das entgegengesetzte Verhalten?


Hardcover mit Schutzumschlag
192 Seiten, Format 13,5 x 21,5
1. Auflage, Orac
ISBN: 978-3-7015-0594-4
Bestellen

Felicitas Auersperg
Felicitas Auersperg

geboren 1989 in Wien, Studium der Psychologie an der Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien, Master-Abschluss 2013.
Danach Mitarbeit an zahlreichen wissenschaftlichen Projekten und Lehrauftrag an der MedUni Wien,
derzeit Universitätsassistentin an der Psychologischen Fakultät der Sigmund-Freud-Privatuniversität.

 

Pressemeldungen:

Magazin Wienlive (pdf)

Vormagazin (pdf)

PSY | Der Mensch ist mehr als sein Gehirn – Interview zum Thema Hirnforschung und Psychologie

Prof. Gerhard Benetka spricht mit den Salzburger Nachrichten zum Thema Hirnforschung und Psychologie:

„Der Mensch ist mehr als sein Gehirn“

Die Hirnforschung hat die Psychologie beeinflusst. Psychische Vorgänge wie Liebe werden als bloße
Naturvorgänge betrachtet, die – losgelöst aus ihrem kulturellen Zusammenhang – ohne Sinn und Bedeutung sind.

Salzburger Nachrichten
SAMSTAG, 17. DEZEMBER 2016
WISSEN / GESUNDHEIT Seite 27

Der Mensch ist mehr als sein Gehirn (pdf)

 

Neuerscheinung 2016:


Hans Werbik, Gerhard Benetka
Kritik der Neuropsychologie
Eine Streitschrift

Buchreihe: Diskurse der Psychologie
Verlag: Psychosozial-Verlag
124 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
Erschienen im August 2016
ISBN-13: 978-3-8379-2563-0, Bestell-Nr.: 2563
Web: www.psychosozial-verlag.de/

 

Fakultät für Psychologie
Sigmund Freud PrivatUniversität
Freudplatz 1
A-1020 Wien

PSY | Forschungsprojekt: „Generation In- Between“ – Besatzungskinder und Besatzungsenkel in Österreich und Deutschland

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in Deutschland und in Österreich mindestens 450.000 Kinder von alliierten Soldaten und einheimischen Frauen geboren. Diese Besatzungskinder wurden von ihrem gesellschaftlichen Umfeld stigmatisiert und diskriminiert. Ihre Großeltern und ihre Mütter bürdeten ihnen zudem alle familiäre und soziale Schuld auf, sie sollten stellvertretend Sühne leisten.

Die Besatzungskinder vermochten diese Bürde nicht zu tragen. Sie gaben die Last bewusst und unbewusst an ihre Kinder weiter, an die Besatzungsenkel, die sich heute auf den gesellschaftlichen Kommandohöhen befinden. 70 Jahre nach Kriegsende steht diese vierte Generation nunmehr vor der gleichwohl späten wie fundamentalen Aufgabe, die Folgen des Krieges und der Besatzung zu bewältigen: Wie ist es um die Europeanness der Enkel bestellt? Werden sie endlich den Krieg in den Seelen beenden können? Oder werden sie womöglich sogar die einstigen Demarkationslinien wieder in ihren Herzen und Köpfen aufrichten?

Kooperationspartner:

In diesem Forschungsprojekt arbeiten Psychologen und Geschichtswissenschaftler zusammen.

 

Leitung:

Univ.-Prof. Dr. Rainer Gries
Franz Vranitzky Chair for European Studies, Professor für Psychologische und historische Anthropologie an der Sigmund Freud Privat Universität

Kooperationspartnerin:

Prof. Dr. Silke Satjukow
Institut für Geschichte, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Doktorandinnen im Projekt:

Felicitas Auersperg M.A.
Sigmund Freud Privat Universität

Sophie Hubbe, M.A.
Institut für Geschichte, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

 

Dieses Projekt wird durch den Jubiläumsfonds der österreichischen Nationalbank finanziert.

 

 

Neuerscheinung 2015:

Silke Satjukow und Rainer Gries:
„Bankerte!“ Besatzungskinder in Deutschland nach 1945
Campus Verlag Frankfurt am Main/New York
www.campus.de/buecher-campus-verlag

PSY | Graduierungsfeier 09.12.2016

Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie wurden den Bachelor- und MasterabsolventInnen der Fakultät Psychologie im Festsaal der Sigmund Freud Privatuniversität die Graduierungsrollen überreicht.

Der Festakt erfolgte mit musikalischer Begleitung in Anwesenheit von Rektor Univ.-Prof. Dr. Pritz, Dekan der Fakultät Psychologie Univ.-Prof. Dr. Gerhard Benetka, Vizerektorin Univ.-Doz. Dr. Jutta Fiegl und Vizerektor Lehre MMag. Dr. Stefan Hampl.
Im Anschluss wurde in festlicher Stimmung mit Familien und Freunden angestoßen.

Die Sigmund Freud Privatuniversität gratuliert den StudentInnen herzlich zu Ihrem Erfolg!

FOTOS:

Graduierungsfeier Bachelor am 09.12.2016 – Fotogalerie

Graduierungsfeier Master am 09.12.2016 – Fotogalerie

Neuerscheinung Psychologie: Ich werde Naturforscher! Giselher Guttmann im Gespräch mit Gerhard Benetka

Die Fakultät für Psychologie (SFU) und der facultas Universitätsverlag freuen sich das Buch „Ich werde Naturforscher!“ von Prof. Dr. Giselher Guttmann und Prof. Dr. Gerhard Benetka vorzustellen.

Prof. Dr. Giselher Guttmann und Prof. Dr. Gerhard Benetka im Gespräch über das Thema Psychologie lehren und studieren gestern und heute.

Die Buchpräsentation war am Donnerstag, 3. November 2016.
VIDEO:

Einladung zur Buchpräsentation (pdf)

naturforscher-buch-kl1

facultas 2016, 192 Seiten
mit Abbildungen, Hardcover
ISBN 978-3-7089-1396-4
EUR 22,–
www.facultas.at/

PSY | Zombie-Spiel erforscht Rassismus und Sexismus

PRESSEMITTEILUNG: Eine Studie der Uni Wien und der Sigmund Freud Universität hat mit einem Zombie-Spiel rassistische und sexistische Vorurteile erforscht.

Im Rahmen einer Kooperationsstudie konnte ein interdisziplinäres ForscherInnen-Team um den Entertainment Computing Spezialisten Helmut Hlavacs (Programmierer Serkan Sertkan), Fakultät für Informatik der Universität Wien, und die Psychologin Birgit U. Stetina, Fakultät für Psychologie der Sigmund Freud Privatuniversität Wien, zeigen, wie Personen reagieren, wenn sie im Rahmen eines Serious Survival Game mit ihren eigenen rassistischen und sexistischen Entscheidungen konfrontiert werden.

„Purpose“ (http://purpose.cs.univie.ac.at/ ), ein Browser Game, gehört zu dem aktuell sehr beliebten Genre der Survival Games. Vor dem Hintergrund einer Zombie-Apokalypse haben die Spieler die Aufgabe, eine virtuelle Gruppe nicht-infizierter Menschen zusammenzustellen, um einen sicheren Ort zu erreichen. Alle potentiellen Gruppenmitglieder werden mit ihren Fähigkeiten und einem Bild vorgestellt. In der vorliegenden Studie wird untersucht, inwieweit die zugrunde liegenden Entscheidungsprozesse bei der Gruppenzusammenstellung durch stereotype rassistische und sexistische Aspekte beeinflusst werden.

Mehr unter:

http://wien.orf.at/news/stories/2798655/

http://derstandard.at/2000045339437/Mit-Zombie-Hilfe-sexistische-und-rassistische-Vorurteile-entlarven

Download:
Pressemeldung_PSY_SFU (pdf)

Arbeitstagung: Traditionelle Psychologie in Europa, Indien und China

Wir möchten Sie auf die Arbeitstagung: Traditionelle Psychologie in Europa, Indien und China hinweisen, welche vom 28. bis 30.9.2016 an der SFU stattfinden wird.

Wir laden Sie zu dieser herzlich ein.

Die Teilnahmegebühr beträgt für Studierende € 30,- (€ 80,- für Nicht-Studierende).

Bei Interesse schreiben Sie bitte ein Mail an psychologie@sfu.ac.at

Hier finden Sie das Programm (pdf)

 

Call4Europe: Generation Innovation Across Europe – Bezahlte Projektstelle per Crowdfunding

Untersuche für 1 Jahr das Innovationspotential Deiner Generation in 4 Ländern: Österreich, Deutschland, Tschechien und Ukraine

Chance für Studierende

Einjährige, bezahlte Anstellung als wissenschaftliche Nachwuchskraft in einem interkulturellen Forschungsprojekt zum Thema „Generation, Innovation, Europa“.

Das Projekt findet in Kooperation von 4 europäischen Universitäten statt, an denen jeweils ein/e Jungwissenschafter/in gefördert wird:

  • Sigmund Freud Privatuniversität Wien (Österreich)
  • Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Deutschland)
  • Palacky Universität Olmütz (Tschechien)
  • Ukrainische Katholische Universität Lemberg (Ukraine)

Projektleiter

Dr. Stefan Hampl

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt sind alle Studierenden (Bachelor und Master) der genannten Partneruniversitäten.

1) Sende eine Projektidee (max. 1 A4-Seite) zum Thema „Innovation, Generation und Europa“ + ein Kurzprofil Deiner Person bis zum 30.11.2015 an: stefan.hampl@sfu.ac.at.
2) Die gesammelten Konzepte werden auf die Homepage gestellt und von den Studierenden in einem Zeitraum von 14 Tagen bewertet.
3) Der/die 4 Gewinner/innen erhalten ein Jahr lang eine wissenschaftliche Projektstelle an den teilnehmenden Universitäten, wenn das Crowdfunding erfolgreich war.

Crowdfunding-Phase

1) Bis zum 15.1.2016 läuft das Crowdfunding der Projektstellen. Bitte den Spendenaufruf möglichst weit in Ihrem Umfeld streuen. Schon mit 10 Euro ist man dabei!
Direkt spenden!

Spenden per E-Banking:
Empfänger: Respekt.net GmbH bei RLB NOE/Wien
IBAN: AT603200000111043536 und BIC: RLNWATWW
Verwendungszweck: Generation Innovation Europe/Nr: 1090 sowie eigene E-Mail-Adresse

2) Wenn wir die Förderhürde von 20.000 Euro erreichen, besteht die Chance, dass das Projektbudget von einer unabhängigen Expert/inn/en-Jury auf 40.000 Euro verdoppelt wird!

Expert/innen/Jury

www.call4europe.eu/jury-und-auswahlverfahren/

  • Dr. Franz Fischler – ehemaliger EU-Kommissar, Mitglied des Senior Advisory Boards von Respekt.net
  • Dr. Irmgard Griss – ehemalige Präsidentin des Obersten Gerichtshofs, Mitglied des Senior Advisory Boards von Respekt.net
  • Dr. Wolfgang Petritsch – ehemaliger Botschafter und Hoher Repräsentant der EU in Bosnien, Mitglied des Senior Advisory Boards von Respekt.net
  • Franz Karl Prüller – Vorstandsvorsitzender ERSTE Stiftung
  • Dr. Heide Schmidt – ehemalige Abgeordnete zum Nationalrat, Mitglied des Senior Advisory Boards von Respekt.net
  • Johannes Voggenhuber – ehemaliger EU-Abgeordneter, Mitglied des Senior Advisory Boards von Respekt.net