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Fr.
16. Okt.

IFIME | RE/PRESENT: Teilhabe und Repräsentation von Muslim*innen in Kunst und Kultur der postmigrantischen Gesellschaft

Freitag, 16. Oktober 2026, 09:00 –
Sonntag, 18. Oktober 2026, 18:00
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Tagung & Lab
Freitag, 16. Oktober 2026 – Sonntag, 18. Oktober 2026 | Wien
IFIME & SALAM OIDA

Austragungsort: Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, Freudplatz 3, 1020 Wien und weitere Veranstaltungsorte
Veranstaltungsformat: Vorträge, Panels, Workshops, Praxislabor, Stadtrundgang und weitere Formate
Veranstaltungsleiterinnen: Mag.art Asma Aiad, BA MA, Mag.a Amena Shakir

Wie können Kunst- und Kulturinstitutionen Teilhabe ermöglichen? Wer wird sichtbar, wer bleibt unsichtbar? Wer erzählt die Geschichte(n) einer Gesellschaft – und wer kann sie mitgestalten?

RE/PRESENT bringt Perspektiven aus Wissenschaft, Kunst, Kulturarbeit, Institutionen und Communities zusammen, um Fragen von Repräsentation, Selbstrepräsentation, kultureller Teilhabe und Zugehörigkeit gemeinsam zu diskutieren und weiterzudenken.

Die dreitägige Veranstaltung verbindet klassische Tagungsformate mit einem Praxislabor. Vorträge, Panels und Diskussionen treffen auf Workshops, Austauschformate und gemeinsame Entwicklungsräume. Ziel ist es, nicht nur über Teilhabe zu sprechen, sondern gemeinsam Perspektiven für eine vielfältigere Kunst- und Kulturlandschaft zu entwickeln.

Im Mittelpunkt stehen Fragen institutioneller Öffnung, kultureller Teilhabe und Selbstrepräsentation. Ergänzt werden die Diskussionen durch praxisorientierte Workshops zu Community Building, Kulturvermittlung, Storytelling, Film und diversitätssensibler Kulturarbeit. Vernetzungsformate, eine Stadtführung und ein Çayhane-Special mit Film-Screening schaffen zusätzliche Räume für Austausch und Begegnung.

Erster Einblick ins Programm

Freitag, 16. Oktober

  • Eröffnung und Einführung
  • Keynote von Prof. Dr. Karim Fereidooni
  • Panel I: Institutionen zwischen Anspruch und Realität
  • Input von Dr.in Simone Pfeifer
  • Resümee, Diskussion und Austausch

Samstag, 17. Oktober

  • Keynote von Dr.in Ivana Pilić
  • Panel II: Selbstrepräsentation, Community-Praxis und kulturelle Teilhabe
  • Input von Ass.-Prof. Dr. Jasmin Donlic
  • Praxislabor mit Workshops zu Kulturarbeit, Community Building, Diversität, Vermittlung, Film, Storytelling und institutioneller Öffnung
  • Networking Dinner

Sonntag, 18. Oktober

  • Gemeinsamer Brunch
  • Stadtführung: Welche Geschichten der Stadt bleiben oft unerzählt?
  • Çayhane Special mit Film-Screening und offenem Austausch zu Repräsentation, Teilhabe und den Leerstellen im Kunst- und Kulturbereich

Mit dabei

Karim Fereidooni ・ Vera Marušić ・ Joana Müller ・ Fatih Özçelik ・ Simone Pfeifer ・  Ivana Pilić ・ Çağdaş Eren Yüksel ・ Carla Bobadilla ・ Zhameli Khairli  ・Jasmin Donlic ・Nadia Babazia ・ Esma Bošnjaković ・Amani Abuzahra  ・ Amena Shakir ・ Asma Aiad ・Esra Özmen  ・  Oğuzhan Büyük ・ sowie weitere Gäste aus Wissenschaft, Kunst, Kulturarbeit und Community-Praxis.

Anmeldung

Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

Teilnahmegebühren

Studierende

Early Bird (bis 10.07.2026): 29,90 €
Regulär: 49,90 €

Regulär

Early Bird (bis 10.07.2026): 49,90 €
Regulär: 79,90 €

Ermäßigte Gruppenpreise  unter ifime@sfu.ac.at auf Anfrage möglich.

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Anmeldung

Anmeldung zum Preis* von *

Veranstalter

RE/PRESENT wird von der Interdisziplinären Forschungsstelle Islam und Muslim*innen in Europa (IFIME) an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien in Kooperation mit Salam Oida organisiert.

Interdisziplinäre Forschungsstelle Islam und Muslim*innen in Europa (IFIME)
Unser Institut widmet sich der differenzierten und reflektierten Erforschung der Lebenswirklichkeit von Muslim*innen in Österreich und Europa, ihrer gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen und bildungsbezogenen Partizipation(en), ihrer Wirkungsfelder in unterschiedlichen Arbeits-, Studien- und Lebensbereichen und ihrer Selbst- und Fremdbilder.

Salam Oida ist ein Kollektiv und eine Plattform die sich der Förderung von Vielfalt, Teilhabe und Repräsentation in Kunst und Kultur in Österreich widmet. Die Plattform schafft Räume für Begegnung, Austausch und kulturelle Mitgestaltung und setzt sich für die Sichtbarkeit unterschiedlicher Perspektiven, Erfahrungen und Lebensrealitäten ein. Durch künstlerische, kuratorische und kulturelle Projekte fördert Salam Oida gesellschaftlichen Dialog, kulturelle Teilhabe und neue Formen des Zusammenlebens in der postmigrantischen Gesellschaft.

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