Das Bachelorstudium Psychologie stellt den ersten Schritt der Psychologieausbildung dar. An Absolvent/innen des Studiums wird nach 6 Semestern der akademische Grad „Bachelor of Science (BSc.)“ verliehen.

Die einzelnen Lehrveranstaltungen sind im Studienplan nicht nur vertikal, sondern auch horizontal, d. h. innerhalb der einzelnen Semester, weit stärker miteinander verbunden, als dies in traditionellen Psychologiestudien für gewöhnlich der Fall ist. Vier Ausbildungsschienen gliedern alle sechs Semester der Ausbildung:

Theorie
Wissenschaftliche Methoden u. Schlüsselkompetenzen
Grundlagen für inter- u. transdisziplinäre Arbeit
Psychologische Handlungskompetenzen

Innerhalb dieser Schienen bauen die Lehrveranstaltungen weitgehend aufeinander auf. Einzelne Lehrveranstaltungen sind aber auch über die Grenzen der Ausbildungsschienen hinweg, sozusagen „horizontal“ zueinander in Beziehung gesetzt. Die Querverbindungen der Lehrveranstaltungen innerhalb der einzelnen Semester unterstützen die Studierenden dabei, Theorien mit bestimmten Handlungspraxen zu verknüpfen und unterschiedliche Paradigmen erfahrungsnah miteinander zu vergleichen, da diese innerhalb eines Semesters auf ein und dasselbe ausgewählte Phänomen in Anschlag gebracht werden können.

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