Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen

Informationsblatt des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen.pdf  (Deutsch, Engl. Slowenisch)

Studierende und an der SFU tätige Personen können eine

  • Beschwerde (schriftlich oder mündlich) an den Arbeitskreis richten bei Diskriminierungen auf Grund des Geschlechts sowie auf Grund der ethnischen Zugehörigkeit, der Religion oder  Weltanschauung, des Alters oder der sexuellen Orientierung
  • durch Organe, Angehörige und an der Universität tätige Personen.

Die schriftliche Einbringung erfolgt postalisch: Gleichbehandlungskommission Postkasten im 4. Stock, Freudplatz 1, 1020 Wien;
oder per E-Mail gleichbehandlung@sfu.ac.at

Aktualisierung März 2022:
Die Funktionsperiode der Mitglieder des Arbeitskreises für Gleichbehandlung ist abgelaufen. Die Stellen sind derzeit vakant. Die Konstituierung für die neue Funktionsperiode wird voraussichtlich noch im ersten Quartal dieses Jahres erfolgen.
Wer an einer Mitarbeit am Arbeitskreis für  Gleichbehandlung interessiert ist, wird ersucht, sich beim Vorsitzenden des Akademischen Senats der SFU, Prof. Dr. Thomas Stephenson, bis zum 25.4.2022 per Mail (thomas.stephenson@sfu.ac.at oder gleichbehandlung@sfu.ac.at) oder telefonisch (00436603155383) zu melden.
Der Vorsitzende des Akademischen Senats der SFU, Prof. Dr. Thomas Stephenson, nimmt derzeit alle Anfragen, Wahrnehmungen und Beschwerden für den Arbeitskreis für Gleichbehandlung entgegen. Das gilt gleichermaßen für schriftliche Einbringungen via E-Mail (gleichbehandlung@sfu.ac.at)  postalisch über den Postkasten im 4. Stock, Freudplatz 1, 1020 Wien, sowie mündlich
(Tel: 00436603155383) .

Alle Beschwerden werden streng vertraulich behandelt. Schon bei Anschein eines Interessenkonflikts ist das betreffende Mitglied des Arbeitskreises von der Behandlung der Beschwerde ausgeschlossen. Es wird um Verständnis ersucht, dass anonym vorgebrachte Beschwerden, vor allem dann, wenn keine weitere Nachfragemöglichkeit besteht, zu Schwierigkeiten in der Bearbeitung führen.

Der Arbeitskreis kann keine verbindlichen Weisungen erteilen oder Urteile fällen. Der Arbeitskreis wird jedoch nachdrücklich die Lösung von Konflikten einfordern. Der Arbeitskreis kann dabei insbesondere

  • schriftliche und persönliche Stellungnahmen zu Beschwerden anfordern;
  • Mediation/ Therapie/ Coaching/ Moderation/ Beratung empfehlen;
  • ein Gespräch / Gespräche mit den Konfliktpartnern anbieten;
  • Auskunftspersonen oder Sachverständige befragen;
  • Gutachten und Auskünfte einholen;
  • Empfehlungen und Auskünfte erteilen;
  • Wahrnehmungen, die an ihn herangetragen werden, regelmäßig und in anonymisierter Form dem akademischen Senat berichten.